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Mënscherechter

Zentralamerika, LGBTIQ, Frauenrechte, Menschen mit Behinderung



Nicht nur innerhalb der EU sind freie und zugängliche Wahlen, Presse- und Meinungsfreiheit sowie die absolute Achtung der Rechtsstaatlichkeit von enormer Bedeutung. Diese Prinzipien sollten auch in Staaten außerhalb der EU eine wichtige Stellung einnehmen, zum Beispiel in den Ländern Mittelamerikas. Nirgendwo auf dieser Welt dürfen Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, ihrer politischen Ansichten oder ihrer sexuellen Orientierung oder aufgrund einer Behinderung diskriminiert werden.

Europäischer Kontext

Als Vorsitzende der Delegation für die Beziehungen zu Ländern in Zentralamerika ist es eine meiner Prioritäten, mich für den Schutz der Menschenrechte, der Rechte von Frauen und der LGBTIQ+-Gemeinschaft sowie den Schutz der indigenen Völker und der Umweltschützer und Umweltschützerinnen in dieser Region einzusetzen. Insbesondere ist es wichtig, dass europäische Unternehmen, die in diesen Ländern tätig sind, ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und die Menschenrechte schützen und Umweltstandards einhalten.

Durch meine Arbeit in der LGBTI-Intergroup des EU-Parlaments setze ich mich für die Rechte der LGBTIQ+-Gemeinschaft ein. In den letzten Monaten gab es zahlreiche Fälle von Diskriminierung von Mitgliedern der LGBTIQ+-Community in der EU. Als Reaktion darauf hat das Parlament die Europäische Union zu einer “LGBTIQ-freien Zone“ erklärt.

Frauen sind in der Politik immer noch weitgehend unterrepräsentiert und das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen ist EU-weit immer noch groß, zum Beispiel im Gesundheitssektor. Es gibt verschiedene Strategien auf EU-Ebene, um zur Gleichstellung der Geschlechter beizutragen. Ich selbst ermutige vor allem junge Frauen, in der Politik aktiv zu werden und sich Gehör zu verschaffen, bessere Löhne zu fordern, z. B. für Krankenschwestern, und mehr Anerkennung für informelle Pflegekräfte, von denen die meisten ebenfalls Frauen sind.

Durch meine Arbeit in der Intergruppe für Behinderungen setze ich mich für eine ehrgeizige und konkrete Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein, u.a. für einen europäischen Behindertenpass, das Recht auf Selbstbestimmung, individuelle Assistenz in allen Bereichen und die De-Institutionalisierung. Vor allem die EU-Institutionen sollen im Bereich der Inklusion eine Vorreiterrolle spielen.

Ich setze mich ein für
  • Die konsequente Verteidigung der Menschen- und Frauenrechte, innerhalb und außerhalb der EU.
  •  Mehr Rechte, Zugang zu Gerichten und Sicherheit für UmweltschützerInnen
  • Die Einhaltung der Sorgfaltspflicht durch europäische Unternehmen in Drittländern
  • Mehr Rechte für die LGBTIQ+-Gemeinschaft, innerhalb und außerhalb der EU
  • Eine Angleichung des Lohngefälles zwischen Männern und Frauen
  • Eine inklusive Gesellschaft, wo jede und jeder das Recht auf Selbstbestimmung und persönliche Assistenz hat

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